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Sich „mal eben“ auf die kalte Jahreszeit vorbereiten und das Immunsystem schnell einmal stärken, ist zwar bereits eine gute Sache. Doch sollte man in puncto Immunsystem langfristig denken. Sicherlich kann man auf die Schnelle mit Immunboostern oder Nahrungsergänzungsmitteln arbeiten. Doch handelt es sich dann meist nur um kurzfristige Erfolge. Der Winter aber kann lang werden. Es braucht also einen anderen Plan, um zu jedem Zeitpunkt im Jahr ein optimiertes Immunsystem vorzeigen zu können. Und schon können Grippe und Erkältungen an Ihrer Tür vorbeiziehen.

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Haben Sie nicht auch manchmal das Gefühl, das es im Winter viel schwieriger ist, sich auf die tägliche Jogging-Runde oder einen anderen Sport vorzubereiten? Kann es vielleicht sein, dass die Feuchtigkeit und die Kälte uns mit jedem Tag mehr in die Glieder kriecht? So ist es nicht verwunderlich, dass es uns nicht so leicht wie im Sommer fällt, uns für den Sport fertigzumachen und loszulegen. Im Umkehrschluss haben wir nach dem Sport das Verlangen, uns schnellstmöglich warmzuhalten, damit wir die kalte Winterluft nicht als noch kälter empfinden. In beiden Punkten können wir Unterstützung durch die Infrarotkabine finden.

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Das Winterhalbjahr ist eine große Herausforderung für den menschlichen Organismus. Nicht nur die niedrigen Temperaturen können dem Organismus zu schaffen machen. Viren und Bakterien scheinen überall zu sein. So ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Menschen mindestens einmal in dieser Zeitspanne erkältet sind. Natürlich kann man sich mit regelmäßigen Saunagängen, ausgewogener Ernährung und ausreichend Bewegung, möglichst an der frischen Luft, vorbereiten. Und doch kann man den Keimen nicht immer entkommen. Was aber kann man selber unternehmen, wenn sich Husten, Schnupfen und Heiserkeit breit machen? Muss man wirklich gleich zum Arzt? Oder geht es auch anders?

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Fühlst du dich auch manchmal wie im Hamsterrad gefangen - im ewigen Kreislauf aus Arbeit, Haushalt und Terminen? Hast du vielleicht Kinder und versuchst jeden Tag aufs Neue, den Spagat zu schaffen zwischen Familie und Beruf? Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der oft eine Arbeitsstelle nicht mehr zum Leben reicht. Da sind Wellness und Self Care wichtiger denn je!

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Spätsommer und goldener Oktober sind vorbei. Wir sind mittendrin im November – oftmals ein trister, trostloser Monat mit kahlen Bäumen, Nebel, eisigem Wind und erstem Schneefall, der uns daran erinnert, dass der lange Winter vor der Türe steht. Die Tage werden immer kürzer, die Temperaturen fallen in den Keller. An manchen Tagen lässt sich überhaupt keine Sonne blicken, um Körper und Seele zu wärmen und die Bildung des Glückshormons Serotonin anzuregen. Dazu kommt, dass in dieser dunklen Zeit vermehrt das Schlafhormon Melatonin in unserem Körper produziert wird, das uns dauermüde und schlecht gelaunt macht.

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So einiges gibt es, das einem den Urlaub zu Hause, ja sogar schon die Wochenenden, verschönern kann. Da hätten wir die schönen Gartenmöbel, die dem Lieblingsstil entsprechen. Da haben wir das Kräuterbeet direkt um die Terrasse herum. Und die neue Markise hält die heißesten Sonnenstrahlen ab. Fehlt nur noch eines – ein kühles Bad! Aber woher soll man den Platz für einen Swimmingpool oder ein feststehendes Outdoor-Whirlpool nehmen? Zum Glück gibt es da die aufblasbaren Whirlpools. Und worum es sich dabei handelt, damit beschäftigen wir uns in diesem Artikel.

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Kajakfahren ist eine wunderbare Art, die Freizeit zu verbringen: frische Luft, Wasser, Natur. Was will man mehr, um das alltägliche Chaos mal für einige Stunden zu vergessen? Mit einem aufblasbaren Kajak kann man gewissermaßen jederzeit losfahren, auch nach Feierabend. Aber wie steht es eigentlich mit der Sicherheit? Wissen Sie, wie man sich in Gefahrensituationen mit dem Kajak verhält? Haben Sie schon einmal von der Eskimorolle gehört? Denken Sie immer daran: Sicherheit ist wichtig und geht immer vor. Dies gilt übrigens auch für Kajakfahrer, die vielleicht schon länger fahren, aber noch nicht an einem Sicherheitstraining teilgenommen haben.

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Hoffentlich ist es Ihnen noch nicht passiert: Die Rückkehr vom Tagesausflug mit dem SUP Board, ohne dass man das Board zu Wasser lassen durfte? Was ist passiert? Eine fehlende Genehmigung, um das Gewässer betreten zu dürfen – DAS ist passiert. Nun könnte man sagen, dass man ja auch vor Ort eine Möglichkeit hat, die Genehmigung noch zu erlangen. Grundsätzlich ist dies auch korrekt. Aufgrund der hohen Nachfragen von SUP-Fahrern sowie Kanu- und Kajakfahrern kann es tatsächlich einmal vorkommen, dass alle Tages-Genehmigungen bereits ausgegeben sind. Sehr ärgerlich!

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Sie haben richtig gehört – ein Strandkorb zum Schlafen. Das Strandkorbmodell ist während des Tages vielleicht aufgrund seiner Abmessungen vom normalen Strandkorb zu unterscheiden. Ansonsten aber fällt er überhaupt nicht großartig ins Auge. Gegen Abend aber ändert sich dies sofort. Denn am Abend verwandelt er sich in eine der tollsten Schlafunterkünfte, die die Meeresküste zu bieten hat. Lange kann man hier des Abends das Meer beobachten, die Sterne zählen oder auch rechtzeitig zum Sonnenaufgang über dem Meer wieder wach sein. Und trotzdem ist man vor allen sommerlichen Witterungsbedingungen bestens geschützt.

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Das Kajak wird mit der Luftpumpe aufgepumpt. Die Strecke ist ausgewählt und schon geht es wieder einmal aufs Wasser. Die meisten Menschen, die sich mit dem Kajaksport beschäftigen, können sich nichts Schöneres vorstellen, als ihre freie Zeit genau SO zu verbringen. Eines aber kann den Spaß ein wenig trüben: Nicht jeder Kajakfahrer mag das Kentern. Klar, man kann schwimmen. Man hat gelernt, schnell unter dem aufblasbaren Kajak heraus zu schwimmen und aufzutauchen. Auch den Selbst-Wiedereinstieg beherrscht man mittlerweile recht gut – selbst im tiefen Wasser. Dennoch stellt man sich immer wieder die Frage, ob man es nicht einfach vermeiden könnte, überhaupt zu kentern. Eine berechtigte Frage, der einmal nachgegangen werden sollte.

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Der Hängesessel ist ein Möbelstück, das Sie sowohl drinnen wie draußen zum Einsatz bringen können. Wer sich für den Hängesessel entschieden hat, kann sich sicher sein, dass es sich hierbei um das neue Lieblingsmöbel handelt. Sei es die Schwerelosigkeit, die Leichtigkeit oder die Gemütlichkeit, einen Hängesessel gibt man nicht ohne Weiteres wieder her. Deshalb ist es auch so wichtig, ihn bestmöglich zu hegen und zu pflegen, damit man lange Freude an ihm hat. Doch bei aller Erholung und Entspannung kann nicht vermieden werden, dass der eine oder andere Saft- oder Schokoladenfleck auf der Sitzfläche landet. Deshalb ist es auch so wichtig, ihn bestmöglich zu hegen und zu pflegen, damit man lange Freude an ihm hat.

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Ist man auf der Suche nach dem geeigneten SUP-Board, steht man vor einem recht großen Angebot, das sich oberflächlich betrachtet nur durch den Preis unterscheidet. Natürlich aber kann dies nicht der einzige Unterschied sein. Vor- und Nachteile gibt es genau genommen bei jedem Board. Dies ist doch ein guter Grund, um sich die eigentliche Konstruktion eines SUP-Boards genauer anzuschauen.

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Ähnlich wie Ihnen geht es vermutlich den meisten Menschen. Strandkorb – alles klar! Der typische 2-Sitzer, den wir vom Strandurlaub her kennen. Was anderes gibt es doch nicht. Oder etwa doch? Richtig ist, dass der 2-Sitzer der absolute Klassiker ist. Geht man an der Nord- oder Ostseeküste spazieren, wird man vorwiegend auf diese Modelle treffen. So ist es nicht verwunderlich, dass auch in den meisten Gärten oder Schwimmbädern, in denen Strandkörbe zu sehen sind, es sich eben um diesen Klassiker handelt. Doch muss man sich mit diesem nicht zufriedengeben. Es gibt auch andere Modelle, die als optimaler Eyecatcher ihre Pflicht erfüllen und zudem überaus gemütlich sind.

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Wer eine Tagestour mit seinem aufblasbaren Kajak machen möchte, sollte diese gut planen, damit der Tag zu einem Erfolg wird. So einiges gibt es zu beachten. Beginnen wir mit der Anzahl der Personen. Wie viele Personen passen in ein Kajak? Wie viele Kajaks werden also insgesamt benötigt? Bei Bedarf können Sie sich rechtzeitig eines mieten für diesen besonderen Tagesausflug.

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Einfach einmal schweben, um sich vom Alltag zu befreien. Diesen Traum hegen viele. Doch nur wenige haben die Möglichkeit, eine Hängematte aufzuhängen und sich dem Schweben hinzugeben. Doch es gibt eine Alternative, die voll im Trend liegt – den Hängesessel. Der Hängesessel ist ähnlich wie die Hängematte in der Lage, einem das Gefühl des Schwebens zu vermitteln. Auch mit ihm kann man ein bisschen Schaukeln und sich damit ein Gefühl der Geborgenheit geben. Der Hängesessel ist keine neue Erfindung. Es gibt ihn schon recht lange. Gerade jetzt erlebt er einen nie da gewesenen Hype, der die Spitze noch nicht erreicht hat.

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